D18 mit Infusionsrohr

Für Bohrungen Ø 18 mm, geeignet für:

Schleierinjektion

Druckimpulsverfahren

Zementsuspension/Zementleim

techn. Länge 250 mm - 1573 mm

techn. Daten

Dimensionen Ø 27 mm x TL
techn. Länge (TL) 250 mm - 1573 mm
Bohrung Ø 18 mm(± 1,5)
Durchlass Ø 8 mm / Ø 4.5 mm
Material PE-HD
Ventil Kugel, federbelastet
Anschluß Schnellkupplung, Mischerspitze (z.B. Sulzer® Mixpac™), Flachkopf (mit Zubehör ES-D)
Abdichtung 7 Lamellen progr.

Geeignet für:

  • Verkieselungslösung
  • Zementschleier/Zementleim

Anwendungen

  • Druckimpuls-Verfahren
  • Schleierinjektion

Beschreibung: D18-IR

Das Infusionsrohr hat Sprühbohrungen (Ø1mm) in einer V-Anordnung im Winkel 60° und Abstand 80mm. Der D18CF-IR ist speziell für hydrophobierende Mittel oder Emulsionen entwickelt, die über ein Druckimpuls-Verfahren eingebracht werden. Durch die Druckimpulse wird das Bohrloch nur angefeuchtet - das Material zieht selbstständig in die Wand ein. Nach einer Einwirkzeit erfolgen weitere Impulse, um die Durchfeuchtung mit dem Mittel zu steigern. Da bei diesem Verfahren keine grossen Mengen verpresst werden können so auch Hohlblocksteine oder zweischalige Mauerwerke saniert werden. Andere Bohrungen für weitere Anwendungsmöglichkeiten sind auf Anfrage möglich.

Allgemeine Informationen

Die Längenangabe der Packer gibt den Abstand von der großen Lamelle bis zu den Verschlusskappe/Ende Infusionsrohr, also entsprechend der Wandstärke. Standardlängen sind (TL in mm) 250, 360, 450, 500, 650, 800, 950, 1200 und 1500 - auf Wunsch sind aber auch alle Zwischenmaße bis 1500mm lieferbar.

Nach der Verpressung verbleibt der Packer in der Wand, der Anschluss wird einfach bündig zur Wand abgetrennt; eine aufwändige Reinigung wie bei Stahl-Schraubpackern entfällt.

Grundsätzlich ist der Halt des Injektors im Mauerwerk oder Beton von vielen Faktoren abhängig, die wir nicht beeinflussen können. Aus diesem Grund machen wir keine Aussage über einen Grenzwert bis zu welchem der Packer sicher in der Wand hält. Um den Packer beim Setzen tief genug ins Bohrloch einschlagen zu können - ohne den Anschluss zu beschädigen - ist eine Einschlaghilfe notwendig (ESH/C).